Medienspiegel

Portrait von Amad AhmadInterview im Schlepper: Magazin für Migration und Flüchtlingssolidarität in Schleswig-Holstein

„Unerklärlich und nicht hinnehmbar“

Aufgrund von Fehlern der Ermittlungsbehörden saß der 26-jährige Kurde Amad Ahmad über zwei Monate lang in der JVA Kleve. Am 17. September brach in seiner Zelle ein Feuer aus. Er stirbt am 29. September Verletzungen im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen. Für die Initiative im Gedenken an Oury Jalloh hat Thomas Ndindah auf die Fragen von der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt aus Kiel geantwortet. [MEHR]


Beitrag im Zine „Gegen das Kontrollgebiet – ein autoritätskritisches Zine“

Psychische Folgen von Racial Profiling

Unter dem folgenden Link findet ihr die digitale Version des Zines „Gegen das Kontrollgebiet – ein autoritätskritisches Zine“ von der Solidarischen Jugend Leipzig. Dort enthalten sind sieben Beiträge zu Racial Profiling, staatlicher Willkür und anderen Themen von verschiedenen polizei-kritischen Gruppen aus Deutschland.
Solidarische Grüße an die mitwirkenden Gruppen und Initiativen Anwohner*innen Initiative Balduin Treppe, Chronik.Le und KOP Bremen. [MEHR]


Beitrag über unsere Lesung im Antifa Radio

Sendung 8: Racial Profiling

Diesmal geht’s um Racial Profiling und um institutionellen Rassismus in deutschen Strafverfolgungsbehörden. Im Interview berichten die Genoss*innen von KOP Kiel (Kai) und KOP Berlin (Biplab Basu sowie Johanna) von ihren Erfahrungen und lesen aus ihrem Buch „Alltäglicher Ausnahmezustand“. Kontakt über kop-kiel.de bzw. kop-berlin.de, das Buch findet ihr hier: https://www.edition-assemblage.de/alltaeglicher-ausnahmezustand/ Musikalisch dabei sind ein Beitrag, der nach dem Mord an Michael Brown in Ferguson entstanden ist, sowie ein Punkrock-Klassiker über Polizeigewalt. [MEHR]


Interview im Schlepper: Magazin für Migration und Flüchtlingssolidarität in Schleswig-Holstein

Racial Profiling – ein strukturelles Problem
Interview mit den Aktivist*innen von KOP

Ende Mai dieses Jahres haben in Kiel zwei Seminare zu rassistischer Polizeigewalt stattgefunden, die von nara – Netzwerk antirassistische Aktion, dem AStA der Universität Kiel, der Rosa-Luxemburg-Stiftung Schleswig-Holstein und der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein veranstaltet wurden. Aus diesem Anlass hat der Geschäftsführer der Böll-Stiftung Schleswig-Holstein, Heino Schomaker, ein Interview mit den beiden Akteur*innen der Organisation KOP – Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt geführt. Patrick (KOP Bremen) und Johanna (KOP Berlin) haben an unterschiedlichen Publikationen und Bildungsveranstaltungen zu diesem Thema mitgewirkt. Die Kampagne befasst sich weiterhin mit der Polizeipraxis des Racial Profiling, sie dokumentiert rassistische Polizeiübergriffe, begleitet die Opfer zu Beratungsstellen und sammelt Geld für einen Rechtshilfefonds. [MEHR]